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Die Satzung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. Oktober 2011 um 18:45 Uhr

 

§ 1 NAME UND SITZ DES VEREINS

1.1  Der Verein führt den Namen “Offener Kreis türkischer Studierenden e.V.“.
Türkischer Name: Kaiserslautern Türk Ögrenci Dernegi.

1.2  Der Verein hat seinen Sitz in Kaiserslautern und wird in das Vereinsregister eingetragen.

 

§ 2 ZWECK DES VEREINS

2.1 Der Zweck des Vereins ist es, die akademischen und kulturellen Interessen der in Kaiserslautern Studierenden zu vertreten, wie auch die Integration der in Kaiserslautern lebenden Mitbürger zu fördern sowie einen Beitrag zum interkulturellen Austausch zu leisten.

Der Verein verfolgt keine politischen oder religiösen Ziele.

2.2 Diese werden durch folgende Maßnahmen verwirklicht:

  • Unterstützung der Jugendlichen und Studenten in ihrer Weiterbildung.
  • Engagement im sozialen, kulturellen und universitärem Bereich.
  • Information der Öffentlichkeit über aktuelle Probleme der Studierenden.
  • Organisation von Tagungen und Seminaren.
  • Organisation von Sportveranstaltungen.
  • Organisation von Veranstaltungen zum Kennenlernen zwischen Studienanfängern und bereits Studierenden.

2.3 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung. Die Mittel des Vereins werden nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mittel des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

 

§ 3 MITGLIEDSCHAFT

3.1 Erwerb der Mitgliedschaft

3.1.1 Jeder Student und jede sonstige natürliche Person, die sich mit der Satzung einverstanden erklärt, kann Mitglied des Vereins werden.

3.1.2 Der Vorstand nimmt Aufnahmeanträge entgegen und beschließt die Aufnahme. Wird die Aufnahme abgelehnt, so muss der Vorstand diese Entscheidung begründen und der nächsten Mitgliederversammlung schriftlich vorlegen. Diese kann die Entscheidung des Vorstandes mit dreiviertel Mehrheit revidieren.

3.1.3 Die Mitglieder sind verpflichtet, eine von der Mitgliederversammlung schriftlich festgelegte Summe als Semesterbeitrag zu entrichten. Ein neues Mitglied kann erst nach einmonatiger Mitgliedschaft passives und aktives Wahlrecht genießen.

3.2 Ehrenmitgliedschaft

Personen, die sich mit den Arbeiten des Vereins näher befasst und bei der Verwirklichung der Ziele des Vereins mitgeholfen haben, können durch Einverständnis der absoluten Stimmenmehrheit der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt werden. Die Ehrenmitglieder besitzen weder passives noch aktives Wahlrecht und sind nicht verpflichtet, Mitgliedsbeiträge zu entrichten.

3.3 Beendigung der Mitgliedschaft

3.3.1 Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit zulässig. Er erfolgt durch  schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes.

3.3.2 Mitglieder, die dem Vereinszweck zuwidergehandelt oder die Vereinsarbeit durch ihr Verhalten verhindert haben, können aus dem Verein ausgeschlossen werden. Über den Ausschluss bestimmt die Mitgliederversammlung mit dreiviertel Mehrheit.

3.3.3 Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod, dem Ausschluss oder dem Austritt aus dem Verein.

 

§ 4 ORGANE DES VEREINS

Organe des Vereins sind:

  • der Vorstand
  • die Mitgliederversammlung

 

§ 5 DER VORSTAND

5.1 Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretendem Vorsitzenden, dem Finanz-, Presse-, Kultur-, Sport- und Protokollreferenten.

5.2 Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus seinem Amt aus, so wird sein Nachfolger durch eine Neuwahl bestimmt. Er bleibt jedoch bis zu Wahl seines Nachfolgenden im Amt.

5.3 Bei der Vorstandssitzung müssen mindestens 4 Mitglieder anwesend sein, um beschlussfähig zu sein.

5.4 Jedes Vorstandsmitglied hat bei zu befassenden Beschlüssen ein Stimmrecht. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst.

5.5 Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne der gefassten Beschlüsse von mindestens zwei gemeinsam zeichnenden Vorstandsmitgliedern vertreten.

5.6 Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt, er bleibt jedoch auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.

 

§ 6 DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG

6.1 Die ordentliche Mitgliederversammlung findet vierteljährlich statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.

6.2 Jede Mitgliederversammlung wird vom ersten oder stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich unter Einhaltung der Einladungsfrist von 14 Tagen einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

6.3 Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Ist auch dieser verhindert, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte den Versammlungsleiter. Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung beschließen. Soweit die Satzung nicht anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht.

6.4 Bei Wahlen sind die Kandidat/-innen gewählt, welche die meisten Stimmen erhalten haben. Die Abstimmungen erfolgen offen. Eine geheime Abstimmung muss erfolgen, wenn diese von 10% der anwesenden Mitglieder gewünscht wird. Mitglieder, die für den Vorstand kandidieren, müssen eine Woche vor dem Vorstand Wahlbeginn ihre Kandidatur dem Vorstand schriftlich mitteilen. Übertragung des Stimmrechtes eines Mitgliedes durch eine mündliche oder schriftliche Vollmacht auf eine andere Person ist nicht möglich.

 

§ 7 BEURKUNDUNG

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken in ein Beschluss Buch einzutragen und vom jeweiligen Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben. Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden.

 

§ 8 SATZUNGSÄNDERUNG

8.1 Auf Vorschlag des Vorstandes oder der Mitgliedermehrheit befasst sich die Mitgliederversammlung mit der Änderung der Satzung. Die Mitglieder müssen von dem Satzungsänderungsvorschlag unter Anführung der Änderungsgründe zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung in Kenntnis gesetzt werden. Der Satzungsänderungsvorschlag ist in der Einladung zur Mitgliederversammlung in die Tagesordnung aufzunehmen

8.2 Satzungsänderungen können nur mit dreiviertel Mehrheit der Mitglieder beschlossen werden.

 

§ 9 AUFLÖSUNG DES VEREINS

Die Auflösung des Vereins kann nur die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 75% beschließen. Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vereinsvermögen an gemeinnützige Vereine, die durch Mitgliedermehrheit bestimmt wird.

Die Satzung wurde am 08.06.1999 errichtet.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Oktober 2011 um 19:01 Uhr
 

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